GRUNDLAGEN
MEDIENWIRKLICHKEIT
Medienwirklichkeit fängt nicht erst dann an,
wenn jemand den Fernsehapparat einschaltet und sich davor setzt.
Medienwirklichkeit hat auch nichts mit Wahrnehmen oder mit Sender und
Empfänger zu tun. Medienwirklichkeit meint, dass die gegenständliche
Welt der menschlichen Psyche Formen anbietet. Wirkungseinheiten aus
Seelischem und Gegenständlichem sind der Ausgangspunkt. Was wir heute
„Medien“ im engeren Sinne nennen - also Buch, Zeitung, Fernsehen,
Internet und Film - sind Sonderformen dieser Medienwirklichkeit.
Das hatte Karl Marx im Blick als er schrieb:
"Die Industrie ist das aufgeschlagene Buch der menschlichen
Wesenskräfte." Technologien, Maschinen oder Produkte stellen der
menschlichen Psyche „Organe“ zur Verfügung. Die Dinge des täglichen
Gebrauchs – Autos, Zigaretten, Getränke oder Möbel - gestalten den
Alltag in ähnlichem Sinne wie es Motive, Wünsche und Gewohnheiten tun.
Der Esstisch und die Stühle formen die Begegnungen der Familie. Die
Tasse Kaffee eröffnet Momente des Innehaltens.
Medien behandeln den Alltag
Filme sind Verwandlungswerke
Film und Alltagskultur
Die gesamte gegenständliche Welt steht dazu bereit, der Psyche Form,
Inhalt und Richtung zu geben. Wir gehen mit den Dingen um, aber sie
behandeln zugleich unsere Wirklichkeit. Neue Dinge tragen dazu bei, dass
sich die Alltagsseele verändert. Marshall McLuhan beschreibt die
Elektrizität als ein revolutionäres Medium. Was ist nicht alles aus ihr
erwachsen? Sie hat das Verhalten der Menschen im Raum und in der Nacht
verändert und ganz neue Lebensformen entstehen lassen. Sie hat der Welt
einen Teil ihrer Mysterien entrissen. Sie hat, als sie die Entwicklung
der neuen Kommunikations- und Unterhaltungsmedien in Gang brachte, den
einst riesigen Globus zu einem globalen Dorf zusammengezogen. Weil es
Elektrizität gibt, sind wir heute dazu in der Lage, an mehreren Orten
der Welt gleichzeitig zu sein und nehmen an fernen Ereignissen teil, als
würden sie in unserem Stadtviertel passieren. Nicht die Schrift, die
elektrisch beleuchtet wird, sondern das Medium selbst ist die Botschaft
– meint McLuhan.
Auch Medien im engeren Sinne, wie Film und Fernsehen, geben dem
Alltag Form. Am Morgen kann die Musik im Radio dem Aufstehen Schwung
verleihen und den Übergang vom Traumleben in den Wachzustand
beschleunigen. Über den Blick in die Zeitung finden wir Anschluss an den
Alltagsbetrieb und dessen Probleme. Die endlosen Schleifen von
Unterhaltungsströmungen, die über Medien jederzeit verfügbar sind, geben
dem Tag Struktur und Sinn. Ohne Telefon, Handy, Fernsehen und Radio
hätten wir heute wohl kaum so viele Singlehaushalte. Die menschliche
Wirklichkeit bildet Medien heraus und wird von ihnen zugleich geformt
Welche „menschlichen Wesenskräfte“ hat nun der Film aufgeschlossen?
Der Film macht es möglich, das Werden und Vergehen einer kompletten Welt
mitzuerleben, ohne selbst in die damit verbundenen Konsequenzen
verwickelt zu werden. Er hebt aus der Wirklichkeit einen Zug heraus, mit
dem wir immer zu rechnen haben: Das Leben ist Verwandlung. Es ist ein
Bild, das sich dreht, wendet und entwickelt. Dabei ändern sich die Werte
und Bedeutungen der Menschen und Dinge. Manchmal erfahren wir das als
schmerzhafte Verkehrung unserer besten Absichten. Da der Film solche
Verwandlungen spürbar und sichtbar macht, ist er ein Spiegel der
menschlichen Seele. Über Filme können wir einen Einblick in
das Drehbuch des Lebens nehmen.
Filme sind die Märchen der Gegenwart. Mit ihren holzschnittartigen
Strukturen machen sie das Phantastische, das Faszinierende, aber auch
Beunruhigende und Unfassbare der menschlichen Wirklichkeit spürbar.
Jeder Film eröffnet eine spezifische Verwandlungssorte: „Auf zum Mond!“
„Durch die Zerstörung hindurch!“ „Befreiung von allen Fesseln!“ „Tiefer
hinein ins Mahlwerk des Lebens!“ Der Rahmen der jeweiligen Alltagskultur
entscheidet darüber, ob sie als viel versprechend angenommen oder als
beunruhigend abgewiesen werden.
Nur in totalitären Gesellschaften ist der Film eingespannt in die
Bildprogramme der Machthaber, die die Vielfalt seiner Erlebniswelten zu
ersticken suchen. Aber in den westlichen Gesellschaften bieten Filme ein
breites Spektrum von Verwandlungssorten an, die mal das Bild der Kultur
abstützen, es mal weiterdrehen und in dem einen oder anderen, seltenen
Fall sogar erschüttern. Niemand weiß, wie sich die Kultur des
Abendlandes nach der Jahrtausendwende und dem 11. September 2001
weiterentwickeln wird. Aber an manchen vom Publikum angenommenen oder
abgewiesenen Filmen lässt sich ablesen, worin die Menschen heute eine
Perspektive sehen. Filmwirkungsanalyse ist daher auch immer
Kulturforschung.
METHODE
Der Spielfilm setzt darauf, die unbewussten
Motivationen der Menschen zu erreichen und erzielt darüber seine große
Wirkung. Um zu verstehen, was Kinobesucher bewegt und was sie erwarten,
reicht es daher nicht aus, nur die rationale Seite ihres Verhaltens zu
betrachten. Kaum jemand macht sich wirklich deutlich, warum er gerne
Psychothriller anschaut oder Liebesdramen. Und noch weniger gibt man
sich in der Regel Rechenschaft darüber ab, was einen zum Beispiel an
„American Beauty“ nun wirklich berührte und was einen in „The Hours“ so
fesselte, aber auch beunruhigt. Der methodische Untersuchungsgang der
Psychologischen Morphologie kann solche Fragen mit hoher Exaktheit
beantworten.
Wissenschaftliche Tradition
Ganzheitlicher Ansatz
Entwicklungsmethode
Tiefenpsychologische Verfahren
Statistische Verfahren
"Psychologische Morphologie" – das klingt vielleicht ungewöhnlich und
fremd. Tatsächlich aber hat sich die Morphologie aus einem Mainstream
der abendländischen Wissenschaft entwickelt. Zu ihren Vorgängern zählen
Goethe, Schelling, Marx, Nietzsche, Dilthey und Freud. Sie verbindet
eine enge Verwandtschaft mit Psychoanalyse und Gestaltpsychologie. In
den vergangenen Jahren wurde dieses Konzept von Wilhelm Salber am
Psychologischen Institut der Universität zu Köln auf eine neue und
anwendungsorientierte Grundlage gestellt. Die Psychologische Morphologie
eröffnet der Erforschung des Alltagslebens, der Kultur und der Medien
einen zeitgemäßen, wissenschaftlichen Rahmen.
Die Morphologische Filmwirkungsforschung versteht das Filmerleben nicht
als Konglomerat verschiedener Funktionsbereiche, Vermögen oder
Leistungen, sondern beschreibt es als einen ganzheitlichen Zusammenhang.
Filmerleben ist sehr viel mehr als Wahrnehmen oder Fühlen. Ein Film
lässt sich psychologisch auch nicht auf die Identifikation mit dem
Helden reduzieren, wir können seinen Sinn nur verstehen, wenn wir seine
Wirkungen vom ersten bis zum letzten Bild erfassen. Im Erleben der
Zuschauer verschmelzen Momente wie Protagonist, Nebenfiguren, Schnitt
und Musik zu einem ganzheitlichen Wirkungsprozess. Die morphologische
Methode dringt mit ihren Untersuchungsgängen in diese komplexen
Zusammenhänge ein.
Der Untersuchungsgang der Psychologischen Morphologie ist eine
Entwicklungs-Methode. Sie zerlegt das Filmerleben nicht in einzelne
Elemente, sondern hält es als ein Ganzes fest und geht seinen Drehungen
und Wendungen mittels psychologischer Beschreibung und Rekonstruktion
nach. Das geht nur, wenn man sich Zeit nimmt und sich mit der Eigenlogik
der seelischen Entwicklungen mitbewegt. Wie gehen zum Bespiel Bilder und
Erwartungen auseinander hervor? In welchen Wendungen verwandeln sich die
psychischen Aktivitäten der Zuschauer und wie hängt das mit der
Szenenfolge des Films zusammen? Was hält das Filmerleben im Ganzen
zusammen und was kann es zerstören?
Um die Wirkungsprozesse exakt zu erfassen, setzt die Morphologische
Filmwirkungsanalyse Tiefeninterviews ein. Mit diesem Verfahren lassen
sich die komplexen Erlebensprozesse genau ermitteln. Das Interview wird
zu einer gemeinsamen Forschungsreise durch die Erlebniswelt des Films.
In einem sich zunehmend vertiefenden Beschreibungsprozess werden nicht
bewusst wahrgenommenen Sinnentwicklungen aufgespürt und herausgestellt.
Nicht nur der Wirkungsforscher ist von den Ergebnissen solcher
Interviews oft überrascht, sondern auch die Kinogänger, die sich ohne
eine solche methodische Prozedur diese Zusammenhänge niemals bewusst
gemacht hätten.
Wenn man eine klare Vorstellung von Wirkungszusammenhängen, Filminhalten
und von Entscheidungsprozessen hat, lassen sich statistische Verfahren
sinnvoll nutzen, um die komplexe Medienwirklichkeit zu ordnen und ihre
Erscheinungsformen zu gewichten. Filminhalte unterliegen einer ständigen
Veränderung. Neue Trends entstehen und lösen die alten ab. Solche
Veränderungen lassen sich zum Beispiel mit langjährigen
Paneluntersuchungen aufspüren – wenn man weiß, was inhaltlich eigentlich
verhandelt wird.
VERÖFFENTLICHUNGEN
Auswahl filmbezogener Veröffentlichungen von Dirk Blothner
(Stand Juni 2005)
Aufsätze und Monographien
Tiefenpsychologische Analysen von Spielfilmen
In Vorbereitung
- Carmen und die Momente der Leidenschaft.
Zwischenschritte 2/1984,
5-10.
- Ist der Film ein 'kreatives' Medium? In: Adam, K. (Hg.):
Kreativität
und Leistung - Wege und Irrwege der Selbstverwirklichung.
Köln 1986,
162-165.
- "Gefährliche Liebschaften" - Eine filmpsychologische Untersuchung.
Zwischenschritte 1/1991, 6-19.
- Anzeichen kulturellen Wandels im zeitgenössischen Spielfilm.
In: Allesch, Ch. G. u.a. (Hg.): Psychologische Aspekte des
kulturellen
Wandels. Wien 1992, 195-201.
- Terminator 2 - Ein Oldie für unsere Zukunft.
Experimenta 2/1992,
15-24.
- Verrat - Zum Wandel der Kernkomplexe des Spielfilms.
In: Blothner,
D./ Endres, N. (Hg.): Entschieden Psychologisch –Festschrift für
Wilhelm Salber. Bonn 1993, 168-176.
- Der Spielfilm als Kulturmedium. In: Fitzek, H./ Schulte, A. (Hg.):
Wirklichkeit als Ereignis - Das Spektrum einer Psychologie
von Alltag
und Kultur. Köln 1993, 159-173.
- Wie wirkt der Spielfilm? Zwischenschritte 2/1994, 8-24.
- Gewalt im Fernsehen - Der Fall "Power Rangers".
Zwischenschritte
1/1995, 63-67.
- Das Leben als Komplexentwicklung?
Zwischenschritte 1/1995, 121-125.
- Wilde Film-Psychoanalyse?. AGORA April/1995, 39-41.
- Zur Kulturpsychologie des Kinderfernsehens. In:
J. von Gottberg/L.Mikos/D.Wiedemann
(Hg.): Kinder an die Fernbedienung. Konzepte und Kontroversen zum
Kinderfilm
und Kinderfernsehen. Berlin 1997, 193-209.
- Wirksame Filmthemen. In: H.Amend/M.Bütow (Hg.): Der bewegte Film.
Aufbruch zu neuen Erfolgen. Berlin 1997, 35-48.
- Die Sehnsucht nach der festen Hand. Zwänge und Obsessionen im
Kulturmedium Film. Zwischenschritte 1/97, 30-43.
- Psychologische Untersuchung zur Wirkung der Action-Serie Power Rangers bei Kindern im Alter von sechs bis vierzehn Jahren.
In:
Czaja,
Dieter (Hg.): Kinder brauchen Helden. Power Rangers & Co.
unter der
Lupe, München 1997, 181-210.
- Psychologische Untersuchung zur Wirkung der Action-Serie V.R.Troopers bei Kindern und Jugendlichen. In: Czaja, Dieter (Hg.):
Kinder brauchen Helden. Power Rangers & Co. unter der Lupe, München
1997, 211-246.
- Im Getriebe der modernen Unterhaltungsindustrie. In: Klaus G. Gaida
(Hg.): Zeitvertreib, Band II. Köln 1998, 123-147.
- Das Kino nach der Jahrtausendwende. In: 1968 - 1998. 30 Jahre.
Erfolg ist kein Zufall. Jubiläumsbroschüre der Filmförderungsanstalt.
Berlin 1998, 79-80.
- Kinofilme und Lebensalter. Media Perspektiven 9/98, 479-485.
- Moderne Liebesfilme. In: Y. Ahren (Hg.): Warum sehen wir Filme?
Materialien zur Filmpsychologie, Aachen 1998, 50-63.
- Erfolgreiche Filme? In: Y. Ahren (Hg.): Warum sehen wir Filme?
Materialien zur Filmpsychologie, Aachen 1998, 64-83.
- Liebe, Beziehung und Alltag im zeitgenössischen Spielfilm.
Zeitschrift für Individualpsychologie 1/99, 47-62.
-
Kino und Alltagskultur. Forum Medienethik 1/1999, 6-18.
x
-
Erlebniswelt Kino – Über die unbewußte Wirkung des Films.
Bergisch-Gladbach 1999.
- Hausapotheke fürs Gemüt. Zwischenschritte 1/99-I, 35-41.
- Testlabor der Zukunft. Zwischenschritte 1/99, 60-67.
- Filmanfänge – Im Bann der Bilder. AGORÁ Mai/2000, 9-15.
-
Filminhalte und Zielgruppen – Wirkungspsychologische Untersuchung
zur Zielgruppenbestimmung von Kinofilmen der Jahre 1998 und 1999 auf der
Basis des GfK-Panels. FFA – Filmförderungsanstalt, Berlin 2000.

- Ohne Wirkung geht gar nichts – Warum sich deutsche Drehbuchautoren
mit bewegenden Kinostoffen so schwer tun. (zusammen mit Jean Paul
Raabe). In: S. Uschtrin / M. J. Küspert (Hg.) Schreiben – Handbuch für
Autorinnen und Autoren. München 2001, 310-315.
- Spiegel für Millionen – Was erfolgreiche Kinofilme „erzählen“. In:
Böhm, T. / Hielscher, M. (Hg.): Weltliteratur - Vom Nobelpreis bis zum
Comic. Köln 2001, 192-211.
-
Filminhalte und Zielgruppen
2 – Fortsetzung der
wirkungspsychologischen Untersuchung zur Zielgruppenbestimmung von
Kinofilmen des Jahres 2000 auf der Basis des GfK-Panels. FFA –
Filmförderungsanstalt, Berlin 2001.
- „Figuren im Traum eines Gottes...“ – Wie das Kino die Sehnsucht der
Kultur nach Veränderung behandelt. Zwischenschritte 2001, 38-44.
- How audiences behave while watching films.
Scriptwriter 3 March
2002, 28-29.
- „Das Publikum ist Teil der Szene“ – Unbewusste Wirkungsprozesse
bei
der Filmrezeption. In: Jahreshefte der Kunstakademie Düsseldorf.
Sonderband 5.2. Düsseldorf 2002, 13-28.
-
Filminhalte und Zielgruppen und die Wege der Filmauswahl.
Wirkungspsychologische Analyse der GfK-Paneldaten
des Jahres 2001. FFA –
Filmförderungsanstalt, Berlin 2003.

-
Inside the Hero’s Journey. Scriptwriter 9 March 2003, 30-33.

-
Das geheime Drehbuch des Lebens. Kino als Spiegel der
menschlichen Seele. Bergisch-Gladbach 2003.
-
Alltagsträume – Der Film „Fight Club“ von David Fincher.
Zwischenschritte 2003, 32-46
X
-
Filminhalte und Zielgruppen 4 - Generalisierungen und Tendenzen
zum Verständnis der Zielgruppenbildung im Kino -
Wirkungspsychologische Analyse der GfK-Paneldaten der Jahre 1998-2002
- Filmförderungsanstalt, Berlin 2004

-
Fremde Wirklichkeit im Kino ganz nah – „Monster’s Ball“ von Marc
Forster (USA 2001). Zwischenschritte 2004, 28-34.
-
Filmwirkungseinheiten und Wandlungen der Alltagskultur- Der Film „25
Stunden“ von Spike Lee. Erstmals veröffentlicht 2005 auf dieser
Website.
-
Das Kino als Spiegel der Kultur – Wirkungsanalyse von „American
Beauty“. In: Manfred Mai, Rainer Winter (Hrsg.): Das Kino der
Gesellschaft - die Gesellschaft des Kinos. Interdisziplinäre
Positionen, Analysen und Zugänge. Köln 2005, 173-188.
-
Der Film ein Drehbuch des Lebens?
– Zum
Verhältnis von Psychologie und Spielfilm - Themenheft zu IMAGE 2,
herausgegeben von Eva Schäfer
- Nikita (Frankreich 1990). Zwischenschritte 2/1990, 117-118.
- Blue Steel (USA 1989). Zwischenschritte 2/1990, 118-119.
- Der Mann der Friseuse (Frankreich 1990).
Zwischenschritte 1/1991,
105-106.
- Der Trost von Fremden (USA 1990).
Zwischenschritte 1/1991, 106-108.
- Terminator 2 - Tag der Abrechnung (USA 1991).
Zwischenschritte
2/1991, 114-116.
- Fegefeuer der Eitelkeiten (USA 1990).
Zwischenschritte 2/1991,
117-118.
- Herr der Gezeiten (USA 1991). Zwischenschritte 1/1992, 123-125.
- Frankie & Johnny (USA 1991). Zwischenschritte 1/1992, 125-126.
- Erbarmungslos (USA 1992). Zwischenschritte 2/1992, 127-129.
- Strictly Ballroom (Australien 1991). Zwischenschritte 2/1992,
129-131
- Schlaflos in Seattle (USA 1993). Zwischenschritte 1/1994,130-131.
- Ein Herz im Winter (Frankreich 1992).
Zwischenschritte 1/1994,
132-134.
- Mrs. Doubtfire (USA 1993). Zwischenschritte 2/1994, 138-140.
- When a man loves a woman (USA 1993).
Zwischenschritte 1/1995,
125-127.
- Waterworld (USA 1995). Zwischenschritte 2/1995, 156-157.
- Forget Paris (USA 1995). Zwischenschritte 2/1995, 158-159.
- Die üblichen Verdächtigen. (USA 1995).
Zwischenschritte 1/1996,
131-133.
- Twister (USA 1995). Zwischenschritte 2/1996, 139-141.
- Jenseits der Stille (D 1996). Zwischenschritte 2/1996, 141-143.
- Absolute Power (USA 1996). Zwischenschritte 1/1997, 106-108.
- Titanic (USA 1997). Zwischenschritte 2/1997, 116-118.
- Winterschläfer (D 1997). Zwischenschritte 2/1997, 121-122.
- The Game (USA 1997). Zwischenschritte 2/1997, 122-124.
- Payback (USA 1998). Zwischenschritte 2/98, 104-107.
- Ein Wahres Verbrechen (USA 1999). Zwischenschritte 2/98, 107-110.
- Wonder Boys (USA 2000). AGORA März 2002, 36-42.
-
Wirkungsanalyse: Veränderung mit Folgen. In: Luther – Filmheft der
Bundeszentrale für Politische Bildung. Bonn 2004. S. 16.
-
Filmklimax: Intime Auswirkungen eines juristischen Erfolgs. In:
Erin Brockovich - Filmheft der Bundeszentrale für Politische Bildung.
Bonn 2004. S. 14.
-
Wirkungsanalyse der Klimaxsequenz: Freistoß ins Leben. In: Kick it
like Beckham - Filmheft der Bundeszentrale für Politische Bildung.
Bonn 2004. S. 11.
-
Filmwirkungsprozesse ohne Protagonisten? – Das
Gespenst der Freiheit
-
Moderne Mythen? – Psychoanalyse und
Filmwirkungsforschung
Dr. Dirk Blothner I
fon 49 221 418223 I
blothner@filmwirkungsanalyse.de I www.filmwirkungsanalyse.de